Forschungskontext · Team · Werdegang

Über die Masterarbeit

Hintergrund zur Studie, zum Autor und zur Betreuung.

Diese Seite stellt die Personen vor, die hinter rassismusstop.de stehen: Burak Inkaya (M.Sc. Psychologie, Freie Universität Berlin), der die Masterarbeit verfasst hat, und Dr. Laura Nohr, die diese betreut hat. Forschungskontext, Ethikvotum, Datenverfügbarkeit und Zitation sind auf der Studie-Page dokumentiert.

Burak Inkaya

Burak Inkaya, M.Sc. — Porträt

Ich bin Burak Inkaya, Psychologe (M.Sc.), und habe mein Masterstudium der Psychologie an der Freien Universität Berlin abgeschlossen. In meiner Masterarbeit habe ich Muslimfeindlichkeit und ihre Auswirkungen auf die psychische Gesundheit in einer Querschnittsstudie untersucht. Die Ergebnisse befinden sich aktuell als Manuskript in Vorbereitung; eine Einreichung bei einer einschlägigen Fachzeitschrift ist geplant.

Aktuell arbeite ich als Psychotherapeut in Ausbildung in der Interkulturellen Psychologischen Praxis in Berlin und biete als Heilpraktiker für Psychotherapie Termine über therapie-inkaya.de an. Gemeinsam mit Diplom-Psychologin Sema Akbunar leite ich die IKPD-Akademie für rassismuskritische Weiterbildung. Das Angebot richtet sich an Psychotherapeuten und Menschen im psychosozialen Bereich sowie an Institutionen und Einrichtungen, die sich zu diesem Thema weiterbilden möchten. Versorgung, Lehre und Forschung greifen für uns ineinander.

Forschungsschwerpunkte

  • Muslimfeindlichkeit und psychische Gesundheit
  • Diskriminierung als chronischer Stressor
  • Psychometrische Skalenentwicklung
  • Diskriminierungsbewusste Versorgung in der Verhaltenstherapie

Affiliations und Profile

Dr. Laura Nohr

Dr. Laura Nohr — Portrait

Ich bin Laura Nohr, Psychologische Psychotherapeutin mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie und arbeite an der Freien Universität Berlin. In meiner wissenschaftlichen Arbeit interessiert mich, wie soziale und gesellschaftliche Faktoren die psychische Gesundheit von Menschen beeinflussen. Dabei arbeite ich vor allem mit Menschen zusammen, über die wir bisher wenig wissen, wie z.B. Menschen, die aus verschiedenen Gründen Diskriminierungserfahrungen machen. Mit dieser Forschung möchte ich dazu beitragen, dass psychische Gesundheit besser geschützt werden kann und dass alle Menschen einen fairen Zugang zu Beratung und Behandlung erhalten, wenn sie diese benötigen.

Im Rahmen dieser Studie durfte ich Burak begleiten und bei Bedarf unterstützen. Seine Arbeit leistet einen wichtigen Beitrag, verschiedene Formen der Ungleichbehandlung und deren Wirkung auf das Wohlbefinden muslimischer Menschen in Deutschland besser zu verstehen und gezielter zu berücksichtigen.

Kontakt

Burak Inkaya
LinkedIn: Burak Inkaya

Für Fragen zur therapeutischen Praxis: therapie-inkaya.de (Heilpraktiker für Psychotherapie) oder ikpd.de (Praxisgemeinschaft IKPD). Für Fragen zur rassismuskritischen Weiterbildung: ikpd-akademie.de.